Beantworten Sie ein paar Fragen zu Ihrer Pflegesituation und erfahren Sie, welche Pflegehilfsmittel und Mengen im Rahmen Ihrer 42 € im Monat für Sie am sinnvollsten sind.
Ein paar Fragen — danach sehen Sie, welche Hilfsmittel und Mengen zu Ihnen passen.
Jeder Mensch mit anerkanntem Pflegegrad, der zu Hause gepflegt wird, hat Anspruch auf bis zu 42 € im Monat für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch. Die Pflegekasse zahlt diesen Betrag direkt — für Sie ohne Eigenanteil. Die Frage ist also nicht, ob Ihnen etwas zusteht, sondern was davon für Sie wirklich sinnvoll ist. Genau dabei hilft dieser Fragebogen.
Produkte, die im Pflegealltag verbraucht werden — zum Beispiel Einmalhandschuhe, Desinfektionsmittel, Bettschutzeinlagen, Mundschutz und Schutzschürzen. Sie stellen Ihr Paket aus den zugelassenen Hilfsmitteln selbst zusammen und passen es jeden Monat neu an.
Beantworten Sie ein paar Fragen zur Pflegesituation — anonym und kostenlos. Sie sehen anschließend, welche Hilfsmittel und Mengen sinnvoll in den 42-€-Rahmen passen — abgestimmt auf den tatsächlichen Bedarf, nicht auf einen Maximalbetrag. Ihre Angaben werden dabei nicht gespeichert. Den Antrag bei Ihrer Pflegekasse übernehmen wir anschließend für Sie; über die Genehmigung entscheidet die Kasse.
Noch keinen Pflegegrad? Mit dem Pflegegrad-Checker prüfen Sie in zwei Minuten, ob ein Anspruch wahrscheinlich ist.
Alles rund um Ihre 42 € im Monat — klar beantwortet.
Richtig. Ihre Pflegekasse zahlt bis zu 42 € im Monat direkt an uns. Für Sie: 0 € Eigenanteil, keine Vorkasse, kein verstecktes Kleingedrucktes.
Nein. Für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch genügt ein anerkannter Pflegegrad. Ein Rezept oder ein Arztbesuch ist nicht nötig.
Pflegegrad 1 bis 5. Wichtig: Die Pflege muss zu Hause stattfinden, also auch in einer Pflege-WG oder im betreuten Wohnen. Im vollstationären Pflegeheim besteht der Anspruch nicht.
Nein. Die Pflegehilfsmittel-Pauschale ist unabhängig vom Pflegegeld. Ihr Pflegegeld bleibt voll erhalten.
Sie füllen unser Online-Formular aus (ca. 5 Minuten). Den Antrag bei Ihrer Pflegekasse übernehmen wir. Nach der Genehmigung starten wir mit der monatlichen Lieferung.
Das entscheidet Ihre Pflegekasse. Oft geht es schnell, manchmal dauert es einige Wochen. Die Bearbeitungszeit liegt bei der Kasse, nicht bei uns.
Ja. Aus den zugelassenen Pflegehilfsmitteln stellen Sie Ihr Paket selbst zusammen und passen es jeden Monat neu an.
Ja. Die 42 € gelten pro Kalendermonat und lassen sich nicht ansparen. Nicht genutztes Budget verfällt am Monatsende. Deshalb liefern wir bequem jeden Monat.
Nein. Es ist eine Sachleistung: Die Pflegekasse zahlt kein Bargeld aus, sondern übernimmt die Kosten für die gelieferten Pflegehilfsmittel.
Ja, ein Wechsel ist jederzeit möglich. Sie sind an keine lange Laufzeit gebunden; aufhören geht mit einer kurzen Nachricht.
Ja. Mit dem Einverständnis der pflegebedürftigen Person können Sie den Antrag als Angehöriger vollständig übernehmen.
Auch in der privaten Pflegeversicherung gibt es meist einen vergleichbaren Anspruch. Dort läuft die Abrechnung aber über Kostenerstattung: Sie zahlen und reichen die Rechnung ein. Unser Direktabrechnungs-Service ist auf gesetzlich Versicherte ausgelegt.
Dass wir offiziell von den Pflegekassen anerkannt sind, Pflegehilfsmittel abzugeben und abzurechnen. Das ist die gesetzliche Voraussetzung dafür.
Wir nutzen sie ausschließlich für Antrag und Lieferung und verkaufen keine Daten weiter. Alles DSGVO-konform, auf Servern in Deutschland.
Der Antrag dauert 5 Minuten. Es kostet Sie nichts. Und Sie müssen danach nichts weiter tun.
Jetzt kostenlos Antrag stellen