Ihre Pflegehilfsmittel über die AOK – einfach nach Hause.
Bis zu 42 € im Monat, von Ihrer AOK übernommen – je nach Bedarf. Wir übernehmen den Antrag, Sie erhalten Ihr Paket pünktlich an die Haustür.
Pflegepaket42 ist ein unabhängiger Anbieter – kein Angebot der AOK.
- Direktabrechnungmit der Kasse, ohne Zuzahlung
- Keine Vorkassewir regeln den Antrag komplett
- Lieferung inklusivemonatlich bequem nach Hause

bis zu 42 €
von der AOK übernommen – je nach Bedarf
Was ist in Ihrem Pflegepaket bei der AOK?
Sie wählen aus allen zugelassenen Pflegehilfsmitteln, was Sie zu Hause brauchen. Zum Beispiel:
Einmalhandschuhe
Fingerlinge
Händedesinfektion
Flächendesinfektion
Desinfektionstücher Hände
Desinfektionstücher Flächen
Bettschutzeinlagen
Medizinische Gesichtsmasken
FFP2-Masken
Schutzschürzen
Schutzservietten
Die Menge richtet sich nach Ihrem Bedarf, bis zu 42 € im Monat. Sie können die Zusammenstellung jeden Monat ändern. Alle Produkte erklärt →
Was übernimmt die AOK?
- Bis zu 42 € im Monat für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch, von der AOK übernommen – je nach Bedarf.
- Direkt mit der Kasse abgerechnet. Keine Zuzahlung, keine Vorkasse.
- Als Sachleistung, nicht als Geld. Eine Auszahlung ist nicht möglich.
Zuständig ist die AOK, bei der Sie versichert sind. Es gibt elf eigenständige AOKs, der Anspruch ist überall gleich.
Pflegepaket oder Pflegebett?
Die Pflegeversicherung kennt zwei Arten von Pflegehilfsmitteln. Beides geht nebeneinander, auch bei der AOK.
Zum Verbrauch – unser Pflegepaket
- Bis zu 42 € im Monat, je nach Bedarf, ohne Zuzahlung.
- Kein Rezept nötig, Pflegegrad 1 genügt.
- Monatlich nach Hause, die Produkte bleiben bei Ihnen.
Technisch – zum Beispiel Pflegebett oder Hausnotruf
- Antrag bei der Pflegekasse, oft nach Empfehlung des Medizinischen Dienstes.
- Zuzahlung 10 Prozent, höchstens 25 € je Hilfsmittel.
- Meist leihweise, mit Aufbau durch ein Sanitätshaus.
So läuft es bei der AOK
Sie wählen aus
Was Sie zu Hause brauchen, im Rahmen von bis zu 42 € im Monat.
Wir stellen den Antrag
Bei Ihrer AOK. Welche zuständig ist, klären wir mit Ihnen.
Sie erhalten Ihr Paket
Nach der Genehmigung jeden Monat, abgerechnet direkt mit der AOK.
Noch kein Pflegegrad?
Pflegehilfsmittel gibt es ab Pflegegrad 1. Wie Sie den Pflegegrad bei der AOK beantragen, erklären wir Schritt für Schritt.
Gut zu wissen bei der AOK
- Elf eigenständige AOKs. Zuständig ist die auf Ihrer Versichertenkarte, zum Beispiel „AOK Bayern“.
- Sie können den Antrag auch selbst stellen: formloses Schreiben, über einen Versorger oder nach der Begutachtung.
- Eine ärztliche Verordnung brauchen Sie nicht. Das schreibt die AOK selbst.
Pflegeberatung gibt es für Versicherte der AOK kostenfrei, auch im Pflegestützpunkt vor Ort. Für das Pflegepaket brauchen Sie sie nicht, den Antrag erledigen wir.
Zur Formularseite der AOK – falls Sie den Antrag lieber selbst stellen möchten. Zur Seite der AOK ↗
Häufige Fragen zur AOK
Welche AOK ist für mich zuständig?
Die, bei der Sie versichert sind – das richtet sich nach Ihrem Wohnort. Es gibt elf eigenständige AOKs. Auf Ihrer Versichertenkarte steht der genaue Name, zum Beispiel „AOK Bayern“ oder „AOK Nordost“. Wenn Sie unsicher sind: Wir klären das mit Ihnen, bevor der Antrag rausgeht.
Gibt es den AOK-Antrag für Pflegehilfsmittel als Formular oder PDF?
Ein PDF müssen Sie nicht suchen. Für den Antrag über einen Versorger gilt ein bundesweit einheitliches Verfahren – es gibt kein AOK-eigenes Formular. Wenn Sie selbst schreiben möchten, reicht der AOK ein formloses Schreiben mit Name, Geburtsdatum, Versichertennummer und der Art des Hilfsmittels; die Formularseite der AOK ist oben verlinkt.
Was ist eine „Pflegebox“ – und bekomme ich sie über die AOK?
„Pflegebox“ ist ein umgangssprachlicher Name für das monatliche Paket mit Pflegehilfsmitteln zum Verbrauch – Einmalhandschuhe, Desinfektion, Bettschutzeinlagen. Ja, das gibt es über die AOK: bis zu 42 € im Monat, je nach Bedarf, nach Genehmigung durch die AOK. Bei uns heißt es Pflegepaket, und Sie stellen es nach Ihrem Bedarf zusammen.
Kann ich mir die 40 Euro für Pflegehilfsmittel bei der AOK auszahlen lassen?
Nein – weder 40 noch 42 Euro. Seit 2025 sind es bis zu 42 € im Monat, und es ist eine Sachleistung: Sie erhalten die Pflegehilfsmittel geliefert, keinen Geldbetrag. Das gilt bei allen Pflegekassen gleichermaßen.
Was kostet mich das?
Im Rahmen der bis zu 42 € im Monat entsteht Ihnen kein Eigenanteil, sobald Ihre AOK die Kostenübernahme erklärt hat. Wir rechnen direkt mit der Pflegekasse ab, Sie gehen nicht in Vorkasse. Eine Zuzahlung fällt bei den zum Verbrauch bestimmten Pflegehilfsmitteln nicht an.
Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?
Sie brauchen einen anerkannten Pflegegrad (ab Pflegegrad 1) und werden zu Hause von Angehörigen oder einer privaten Pflegeperson versorgt. Die Hilfsmittel sind für diese private häusliche Pflege bestimmt, nicht zur Verwendung durch einen Pflegedienst.